Nicht nur Franziska Giffey steht wegen ihrer Doktorarbeit in der Kritik. Foto: dpa/Sebastian KahnertDie Entscheidung über den Doktortitel von Franziska Giffey trifft am Ende die Freie Universität in Berlin, wo die Familienministerin von 2005 bis 2010 promoviert hat. Dadurch erweckt Giffey den Eindruck, weit mehr Forschungsliteratur gelesen zu haben, als dies wohl tatsächlich der Fall gewesen ist. Franziska Giffey promovierte berufsbegleitend von 2005 bis 2010, als das OSI diese massive Umstrukturierung erfuhr. Plagiiert wurde sicher schon früher, aber beim Fall Giffey geht es nicht nur ums Aneignen fremder Gedanken, sondern schon um Herangehensweise und Themengestaltung.
Source: Neues Deutschland May 08, 2019 16:30 UTC