Die wichtigsten Fakten:Der Konzerngewinn steigt um 16 Prozent auf 1,81 Milliarden Euro . Dazu gehört vor allem die 5,8 Milliarden Euro schwere Übernahme des spanischen Klinikbetreibers Quironsalud, die der Konzern Ende Januar 2017 abgeschlossen hat. Fresenius hatte die Übernahme von Akorn für umgerechnet 4,4 Milliarden Euro im vergangenen April bekannt gegeben. Das führte zu Zweifeln an den ambitionierten Ergebniserwartungen, die Fresenius für Akorns Geschäftsjahr 2018 ausgegeben hatte. Zudem hat die Dialysetochter FMC, an der Fresenius rund 30 Prozent hält, im vergangenen Jahr in den USA den Heimdialyseanbieter NxStage Medical für die Summe von rund zwei Milliarden Dollar übernommen.
Source: Handelsblatt February 26, 2018 23:52 UTC