Berlin (dpa) - Der frühere Nationalspieler Steffen Freund hat sich für ein vereinsunabhängiges Gremium an der Spitze der angedachten Taskforce "Zukunft Profifußball" eingesetzt. "Da müssen unbedingt unabhängige Leute rein, das ist ganz wichtig. Der arbeitet beim FC Bayern München, der passt da nicht hin", sagte Nitro-Experte Freund in der Sendung "100% Bundesliga bei Nitro". Das Präsidium der Deutschen Fußball-Liga will angesichts der Probleme im Zuge der Coronavirus-Krise eine Taskforce ins Leben rufen. Doch für Freund sind Vereinsvertreter nicht die Ansprechpartner, die das Gremium zielführend leiten können.
Source: Suddeutsche Zeitung May 26, 2020 09:22 UTC