Ein Retter, den die Fans nicht wollten - und ein Matchwinner, der schon aussortiert war. „Ich hatte aber noch gar keine Zeit mich darüber zu freuen”, sagte der Coach nach dem 2:0-Sieg gegen Werder Bremen. Der harte Kern der 96-Fans machte wieder einen Stimmungs-Boykott und Horst Heldt kokettierte wieder einmal mit dem Wechsel zu einem anderen Verein. „Es läuft, bei mir und der Mannschaft”, sagte der 27-Jährige - nach dem achten TSG-Spiel hintereinander ohne Niederlage. Drei Tage nach dem euphorisch gefeierten Sieg gegen Schalke und dem Einzug ins Finale des DFB-Pokals gab es bei den Frankfurtern lange Gesichter.
Source: Handelsblatt April 22, 2018 03:00 UTC