Gasturbinen auf Krim bringen Siemens in Erklärungsnot - News Summed Up

Gasturbinen auf Krim bringen Siemens in Erklärungsnot


Firmen mit Sitz in der EU dürfen auf der Krim keine Geschäfte machen - ausnahmslos. Denn zwei Gasturbinen des Münchner Technologiekonzerns sind offenbar dort gelandet, wo sie niemals hätten hinkommen sollen: auf der Krim. Ein Konzernsprecher sagte damals, dass die Turbinen auf keinen Fall auf der Krim installiert werden könnten, da entsprechende Verträge unterzeichnet worden seien, die einen Weitverkauf ausschließen. Im Dezember 2015 wurde Technopromexport auf die Sanktionsliste gesetzt, weil es zwei Kraftwerke auf der Krim baut, in Sewastopol und Simferopol. Zudem müsse er garantieren, dass die Anlagen nicht auf der Krim verbaut und auch nicht mit dem Stromnetz der Krim verbunden werden dürfen.


Source: Suddeutsche Zeitung July 06, 2017 17:03 UTC



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