Dafür haben sie 89 Erwachsenen sowie 77 Kindern zwischen fünf und sechs Jahren Fotos von Hunden, Schimpansen und Menschen vorgelegt. Die Studienteilnehmer wurden danach eingeteilt, ob sie selbst einen Hund besaßen, und ob sie aus einer Hunde freundlichen Kultur stammten oder nicht. Quelle: Getty Images/LM Photo„Diese Ergebnisse sind bemerkenswert, weil sie darauf hindeuten, dass nicht unbedingt direkte Erfahrungen mit Hunden notwendig sind, um deren Gesichtsausdrücke zu verstehen. Apropos Hunde: Erziehung Warum du deinen Hund nicht anschreien solltestAnzeigeDa alle Studienteilnehmer Wut und Glück am besten bei Hunden erkennen konnten, könnte die sogenannte Co-Domestikation eine Rolle spielen. Demnach hat das enge Zusammenleben von Menschen und Hunden im Laufe der Evolution zu einem gegenseitigen Verständnis geführt.
Source: Die Welt January 02, 2020 04:07 UTC