AnzeigeTrotz des Iran-Krieges sieht Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) keine konkrete neue Gefährdungslage in Deutschland. Besonders im Blick hätten die Sicherheitsbehörden gefährdete Einrichtungen wie US-amerikanische, jüdische und israelische Einrichtungen. Anzeige+++ Alle Entwicklungen zum Iran-Krieg im Liveticker +++ Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl warnt hingegen vor möglichen Vergeltungsmaßnahmen durch iranische Agenten und „Schläfer“ im Südwesten. Strobl betonte, dass derzeit zwar keine Erkenntnisse vorlägen, aus denen sich „eine konkrete Gefährdung für ausländische, jüdische, israelische und US-amerikanische Einrichtungen in Baden-Württemberg ableiten lässt“. Diese würden von Kontaktpersonen angeworben und bezahlt, um etwa jüdische oder US-amerikanische Einrichtungen auszuspähen, Informationen zu sammeln oder Waffen zu beschaffen.
Source: Neues Deutschland March 04, 2026 13:25 UTC