(Foto: Reuters) CruiseSan FranciscoNach dem Zusammenstoß mit einem selbstfahrenden Auto klagt ein Motorradfahrer aus San Francisco gegen den US-Autokonzern General Motors. Der Mann hatte den mit Roboterwagen-Technik ausgerüsteten Chevrolet Bolt der GM-Tochterfirma Cruise gestreift und das Gleichgewicht verloren. Dort hatte inzwischen aber der Motorradfahrer den Platz des Autos eingenommen. Das Auto habe den Spurwechsel abgebrochen, weil die Lücke in der linken Spur in der Zwischenzeit kleiner geworden sei, erklärte General Motors. Die Kollision ereignete sich in dichtem Stadtverkehr bei entsprechendem Tempo: Der Roboterwagen war dem Unfallbericht zufolge mit rund 19 Kilometern pro Stunde unterwegs und der Motorradfahrer mit 27 Kilometern pro Stunde.
Source: Handelsblatt January 24, 2018 17:12 UTC