Fakten statt MeinungenInhalt einer Insektenfalle Ei, Larve, Flügelfetzen – mit solchen Bausteinen lassen sich im Labor Arten identifizieren. Noch sind sie in den Räumen der Zoologischen Staatssammlung München, wo sie unter der Regie von Professor Haszprunar mit der Anwendung begonnen haben. Infrastruktur für die ForschungJe nach Umfang der Analyse und Qualität der Probe kassiert das Unternehmen 35 bis 200 Euro. „Das ist ja auch nicht Forschung, sondern Infrastruktur für Forschung.“ Für das bayerische Projekt hat er mittlerweile 1,5 Millionen Euro von der Staatsregierung bekommen. Und im Vergleich zur herkömmlichen Taxonomie sieht er einen weiteren Vorteil: „Wir haben nicht mehr nur Meinungen, sondern Fakten.“
Source: Handelsblatt May 06, 2017 12:22 UTC