New York, DüsseldorfMit dem Ende des Shutdowns in den USA haben auch T-Mobile US und Sprint ihre Lobbyarbeit wieder hochgefahren. Im vergangenen Jahr hatte die geplante Fusion bereits wichtige Zustimmung von verschiedenen Stellen bekommen, die für die nationale Sicherheit zuständig sind. Diese könnten Sprint und T-Mobile allein kaum stemmen. Der Executive Chairman von Sprint, Marcelo Claure, argumentierte vor dem Ausschuss, dass sein Unternehmen sich ohne die Fusion hoch verschulden müsse, um ein eigenes Netz aufzubauen. Um „alle noch verbleibenden Zweifel über die Preise der New T-Mobile auszuräumen“, verpflichtet sich Legere darin, in den ersten drei Jahren „die gleichen oder bessere Preise anzubieten als die, die heute bei T-Mobile oder Sprint gelten“.
Source: Handelsblatt February 18, 2019 14:55 UTC