Geplatzte Jamaika-Sondierung: SPD will nicht Merkels »Ersatzrad« sein (neues-deutschland.de) - News Summed Up

Geplatzte Jamaika-Sondierung: SPD will nicht Merkels »Ersatzrad« sein (neues-deutschland.de)


Die SPD schließt nach dem Scheitern der Jamaika-Sondierungen eine erneute große Koalition mit der Union aus und scheut keine Neuwahlen. SPD-Vizechef Thorsten Schäfer-Gümbel sagte dem Sender HR: »Die SPD ist nicht das Ersatzrad am schlingernden Wagen von Frau Merkel.« Einer Minderheitenregierung werde sich seine Partei aber nicht verschließen, betonte er. Er sei zwar dafür, »dass sich die SPD Gesprächen nicht verschließt«, sagte Schweitzer am Montag in Mainz. Aber: »Die SPD hat den Auftrag von den Wählerinnen und Wählern bekommen, die Opposition anzuführen.« Eine schwarz-grüne Minderheitsregierung und eine Neuwahl 2018 hält er nicht für abwegig. »Ich kann nicht erkennen, dass es eine Option für eine auf vier Jahre stabile Regierung gibt«, sagte er am Montag.


Source: Neues Deutschland November 20, 2017 11:26 UTC



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