„Ich habe jetzt vier Silbermedaillen gewonnen, das ist Wahnsinn”, sagte Rothfuss, die von Rekord-Paralympicssieger und ARD-Experte Gerd Schönfelder den Spitznamen „Silberfuss” erhalten hatte. Nachdem sie sich am Vortag in der Super-Kombination noch über Platz zwei geärgert hatte, jubelte die 28-Jährige nach ihrer Zieldurchfahrt. Schaffelhuber und Forster schlugen sich nicht so gut und wussten hinterher auch nicht so richtig warum. Im Langlauf- und Biathlonstadion hatte Eskau ganz andere Probleme: „So langsam muss ich aufpassen, dass ich kein Übergepäck habe”, sagte die 46-Jährige nach ihrem Silber-Sprint im Langlauf lachend. Der 26-Jährigen fehlten am Ende 3,12 Sekunden auf Bronze und die Australierin Melissa Perrine.
Source: Handelsblatt March 14, 2018 06:21 UTC