Karl Bär vom sogenannten "Umweltinstitut", bei dem es sich jedoch lediglich um einen privaten Verein handelt, betont in der SZ: „Wir haben provoziert, und das ist gelungen“. Dies lässt er sich trotz der von seiner "Umweltgruppe" angeprangerten "Pestizide" nicht nehmen. Dieser findet klare Worte gegenüber der Aktion: „Das ist der völlig falsche Weg“. Auch einige Malser Bürger kritisieren in den sozialen Netzwerken die Vorgehensweise und die Aktionen des selbsternannten "Umweltinstituts Münchens" und einiger Einzelpersonen, die "oft gar keine Malser" seien. Peppi Stecher, Gemeinderat von der Offenen Liste Mals, kritisiert jedoch die Gemeinde dafür, dass man sich mit den Münchner "Umweltaktivisten" eingelassen habe.
Source: Suddeutsche Zeitung August 12, 2017 11:53 UTC