Der verstorbene Gründer von Aldi Süd ließ 1976 ein Golfhotel errichten. Nun investiert dessen Direktor Millionen in den Umbau. Dreieinhalb Jahre nach dem Tod des Aldi-Gründers droht sich sein Luxus-Golfhotel unweit der Schweizer Grenze in ein Millionengrab zu verwandeln. Der Umbau des 1976 vom Aldi-Süd-Chef errichteten „Öschberghofs“ bei Donaueschingen, einer Vier-Sterne-Anlage mit bislang 73 Zimmern und zwei Golfplätzen, kommt den Mülheimer Discounter weitaus teurer als erwartet. Bis zu 65 Millionen Euro könnte das Projekt am Ende verschlingen, erzählte Geschäftsführer Alexander Aisenbrey jetzt in Berlin.
Source: Handelsblatt February 25, 2018 15:33 UTC