Aus dem Grünen Gewölbe in Dresden wurde antiker Schmuck im Millionenwert gestohlen. AnzeigeNach dem spektakulären Kunstdiebstahl in Dresden werden Fragen zum Ausmaß des Schadens und zur Versicherung der Schätze laut. AnzeigeNach Angaben der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden handelt es sich weniger um einen materiellen Schaden als um eine kulturhistorische Katastrophe. Die "Große Brustschleife der Könign Amalie Auguste" gehört zu den geraubten Gegenständen Quelle: Jürgen Karpinski/Staatliche Kunstsammlungen DresdenKulturgüter aus öffentlichen Museen sind im Prinzip nicht versichert, Schäden über die sogenannte Staatshaftung gedeckt. Nach jetzigem Kenntnisstand wurden nach Angaben der Polizei und des Museums folgende Objekte entwendet:Aigrette für das Haar in Form einer Sonne Quelle: Jürgen Karpinski/Staatliche Kunstsammlungen DresdenAigrette für das Haar in Form einer Mondsichel Quelle: Jürgen Karpinski/Staatliche Kunstsammlungen DresdenKleinod des Polnischen Weißen Adler-Ordens Quelle: Jürgen Karpinski/Staatliche Kunstsammlungen DresdenSchmuckstück in Palmettenform Quelle: Jürgen Karpinski/Staatliche Kunstsammlungen DresdenDegen mit Scheide (Diamantrosengarnitur) Quelle: Jürgen Karpinski/Staatliche Kunstsammlungen DresdenHutkrempe aus der Diamantrosengarnitur Quelle: Jürgen Karpinski/Staatliche Kunstsammlungen DresdenBruststern des polnischen Weißen Adler-Ordens Quelle: Jürgen Karpinski/Staatliche Kunstsammlungen Dresden
Source: Die Welt November 25, 2019 15:42 UTC