Bürgermeister Klaus Korneder (SPD) erklärt in einer gemeinsam mit Sebastian Stüwe, Geschäftsführer der Grasbrunner Projektentwicklungs GmbH, verfassten Mitteilung, man habe den Schritt getan, „bevor andere die Rechte erworben hätten“. Grasbrunn ist bereits seit Längerem als Partner in der Arge Wärmewende am Geothermieprojekt in Vaterstetten beteiligt. Claus SchunkMit seinem neuen Claim erweitert Grasbrunn sein Potenzial für eine geothermische Wärmeversorgung deutlich und übernimmt eine aktive Rolle in der Region. Das Rathaus plant unter Einbindung der Expertise des künftigen Bürgermeisters Sebastian Stüwe eine zusätzliche Bohrung im Höhenkirchner Forst, der zum Teil auf Grasbrunner Gemeindegebiet liegt. Dort, so heißt es, könnte eine weitere nachhaltige und klimafreundliche Wärmequelle für Grasbrunn und die umliegenden Gemeinden erschlossen werden.
Source: Suddeutsche Zeitung April 03, 2026 11:28 UTC