Seinen Ursprung hatte der Wasserrohrbruch am Donnerstagmorgen gegen 9 Uhr in der Fanningerstraße, einer Parallelstraße der B5 und dehnte sich im Raum des Nibelungenviertel in Richtung Gudrunstraße und bis zur Frankfurter Allee aus. Mittlerweile haben die Wasserwerke das Rohr abgedreht, wie ein Sprecher der Berliner Feuerwehr mitteilte. Mehrere Straßen- und Gehwegplatten seien durch das Wasser nach oben gedrückt worden, ein Auto sackte durch die unterspülte Straße tief ein, ein weiteres soll in eine Unterführung gezogen worden sein. Von der Überflutung sind die Straßenbahnlinien 21 und 37, sowie die Buslinien 240 und 256 betroffen, die derzeit umgeleitet werden. Auch der Autoverkehr auf der Frankfurter Allee stadteinwärts sei zwischenzeitlich stark behindert gewesen, wie ein Sprecher der Polizei sagte.
Source: Der Tagesspiegel November 16, 2017 09:19 UTC