Der Vorstand der Linken reagierte mit einem Antrag an den Bundesparteitag Mitte Juni. Darin heißt es: "Die Linke stellt sich gegen jede Form von Antisemitismus, antimuslimischem Rassismus und gegen die Instrumentalisierung des Nahostkonflikts für innenpolitische Hetze." Kein "anti-israelisch und anti-palästinensisch" in AnträgenBartsch, Gysi und Ramelow betonen nun, dass Anträge ihrer Partei sowohl pro-palästinensisch als auch pro-israelisch sein müssten: "Was sie nicht sein dürfen, ist anti-israelisch und anti-palästinensisch." Es sei richtig, die israelische Regierung für die Kriegsführung im Gazastreifen zu verurteilen, ebenso "für das Aussperren von Hilfsorganisationen und die Unterdrückung und die Angriffe gegen Palästinenser in der Westbank".
Source: Neues Deutschland March 29, 2026 16:35 UTC