Der Grund: Momentan sind andere besser – auch dort, wo eigentlich H&M stark ist. trueImmer mehr Kunden lassen die Kollektionen des schwedischen Modehändlers Hennes & Mauritz (H&M) in den Regalen liegen und bescheren dem Unternehmen damit einen Einbruch beim Gewinn. Im ersten Quartal sank das Vorsteuerergebnis um mehr als 60 Prozent auf umgerechnet rund 124 Millionen Euro, wie der weltweit zweitgrößte Modehändler hinter der spanischen Zara-Mutter Inditex am Dienstag mitteilte. H&M hatte bereits mitgeteilt, dass der Umsatz in den Monaten Dezember bis Februar um 1,7 Prozent auf umgerechnet rund 4,6 Milliarden Euro zurückgegangen sei. Auch beim Preis ist H&M nicht mehr das Maß aller Dinge; Ketten wie Primark sind noch billiger.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung March 27, 2018 12:00 UTC