Dabei habe es sich um Pläne für eine Überschall-Antischiffsrakete für U-Boote gehandelt. Wie die "Washington Post" berichtet wurden die Cyberangriffe von einer Abteilung des chinesischen Ministeriums für Staatssicherheit in der Provinz Guangdong durchgeführt. Der Name der Vertragsfirma, die Opfer des Angriffs geworden war, wurde in dem Artikel nicht genannt. Es hieß nur, dass sie für das Zentrum für Unterwasser-Seekriegsführung gearbeitet habe, das seine Zentrale im US-Bundesstaat Rhode Island hat. Nach Angaben der Zeitung habe Verteidigungsminister James Mattis eine Überprüfung der Cybersicherheit des Lieferanten in Auftrag gegeben.
Source: Der Tagesspiegel June 09, 2018 10:41 UTC