Das Unternehmen bezifferte die geschädigten Kunden mit etwa einer Milliarde - dabei waren es deutlich mehr, wie sich nun zeigt. Das Unternehmen sprach von etwa einer Milliarde Konten - tatsächlich wurden damals aber alle drei Milliarden Nutzer Opfer des Hackerangriffs. Zudem verschafften sich die Hacker Zugriff auf Namen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern sowie unkenntlich gemachte Passwörter. Nach wie vor ist unklar, hinter wie vielen der Accounts zum Zeitpunkt der Attacke noch aktive Nutzer steckten. Ein weiterer Hack, der noch schwerwiegende Folgen haben könnte, ist die jüngste Cyberattacke auf die Wirtschaftsauskunftei Equifax.
Source: Suddeutsche Zeitung October 04, 2017 06:11 UTC