Nach Einschätzung des Kampfmittelräumdienstes handelt es sich um eine britische 500-Pfund-Bombe. Wegen der erfolgreichen Entschärfung einer Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg musste sich am Donnerstag mehr als die Hälfte der Bewohner Helgolands in Sicherheit bringen. Experten des Kampfmittelräumdienstes gingen nach einer ersten Einschätzung davon aus, dass es sich um eine britische 500-Pfund-Fliegerbombe handelt. Die Insel war während des Zweiten Weltkriegs ein Marinestützpunkt und wurde stark bombardiert. Nach der deutschen Niederlage durften die Bewohner sie zudem mehrere Jahre lang nicht betreten.
Source: Suddeutsche Zeitung October 19, 2017 10:52 UTC