Die umstrittene Foto-Fahndung nach den G-20-Krawalltätern ist für die Hamburger Ermittler bislang ein Erfolg. Trotz des Einsatzes von mehr als 20.000 Polizisten zündeten Randalierer zahlreiche Autos in Hamburg anAnzeigeEin halbes Jahr nach den Krawallen beim G-20-Gipfel wollen die Hamburger Ermittlungsbehörden die umstrittene Öffentlichkeitsfahndung nach Randalierern und Plünderern auf andere Länder ausweiten. „Wir arbeiten derzeit daran, mit entsprechendem Bildmaterial auch im europäischen Ausland öffentlich zu fahnden“, sagte Innensenator Andy Grote (SPD) dem „Hamburger Abendblatt“. „Es ist bereits gelungen, viele Täter zu identifizieren“, sagte Grote der Zeitung. Erstmals können sich Täter noch Monate nach Krawallen nicht sicher fühlen“, sagte Grote.
Source: Die Welt February 02, 2018 06:56 UTC