Nach dem Lübcke-Mord hat sich Hans-Georg Maaßen geäußert: Man könne nicht jeden gewaltbereiten Rechtsextremisten in Deutschland überwachen. Nach dem Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke gehen die Ermittler von einem rechtsextremen Hintergrund aus. AnzeigeDer ehemalige Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen sieht keine Versäumnisse bei der Beobachtung von rechtsextremen Kräften in Deutschland. Nach dem Tod von Lübcke waren Vorwürfe laut geworden, nach denen der Verfassungsschutz in Deutschland Rechtsextremisten nicht gut genug überwache. Maaßen sieht MentalitätswechselMaaßen sagte im ZDF, nach dem Auffliegen des NSU habe man die Lektion gelernt, es habe einen Mentalitätswechsel gegeben.
Source: Die Welt June 23, 2019 11:48 UTC