Dennoch hat das Interview, das der SPD-Spitzenkandidat für Schleswig-Holstein gemeinsam mit der verhältnismäßig neuen Frau an seiner Seite der Zeitschrift „Bunte“ vor drei Wochen gegeben hat, für großes Aufsehen gesorgt. Das Gespräch, das die „Bunte“ euphorisch-euphemistisch im Ressort „Politik“ verordnet, ist eigentlich an Harmlosigkeit kaum zu übertreffen. Mehr zum ThemaHeikel wird es erst, als sich das Gespräch Albigs ehemaliger Frau zuwendet. Er hat die 53-Jährige, mit der er zwei gemeinsame Kinder hat, nach 27 Jahren Ehe für seine neue Partnerin verlassen. Doch Albig ist sich und seinem persönlichen Glück treu geblieben.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung May 08, 2017 17:53 UTC