Im Gespräch mit SZ.de verrät der Hochzeitsprofi, was einen guten Trauzeugen ausmacht, welche besonderen Herausforderungen das "Ehrenamt" beinhaltet - und wann man es besser ablehnt. Im ersten Moment ist man stolz, im zweiten fragt man sich: Verdammt, was genau muss ich da eigentlich machen? Ich erinnere mich an eine Hochzeit, bei der die Trauzeugen am Ausgang des Standesamtes mit großem Aufwand einen Champagnerempfang mit Häppchen vorbereitet hatten. Die Trauzeugen behielten die Nerven und machten sich auf den Weg zur nächsten Tankstelle, um Sekt und Knabberzeug zu holen. Das hätte auch anders ausgehen können ...Genau deshalb müssen sich die Brautleute zuvor gut überlegen, was sie der Person zutrauen.
Source: Suddeutsche Zeitung May 17, 2017 07:41 UTC