Das Ringen um den Kooperationsvertrag für das an der Humboldt-Universität geplante Islam-Institut kommt in die entscheidende Phase. Vonseiten der HU stehe der Vertragstext, sagte Präsidentin Sabine Kunst am Dienstag im Akademischen Senat. Jetzt seien die islamischen Verbände am Zug, die im Beirat vertreten sein sollen. Diese Klausel sei für die HU eine „Conditio sine qua non“, also eine notwendige Bedingung. Insbesondere gehe es immer wieder um die Zustimmung des Moscheeverbandes Ditib, der unter der Kontrolle des türkischen Staates steht.
Source: Der Tagesspiegel February 13, 2018 16:30 UTC