Auf der verwüsteten Karibikinsel Puerto Rico will sich der US-Präsident als Krisenmanager präsentieren. Fast zwei Wochen hat sich der US-Präsident Zeit gelassen, um die völlig zerstörte Karibikinsel Puerto Rico zu besuchen. Die lange Vorbereitungszeit hat nichts gebracht – Trump findet in dem US-Außengebiet einfach nicht die richtigen Worte. Kurz nach Trumps Abflug teilt Gouverneur Ricardo Rosselló mit, die Zahl der Todesopfer sei auf mindestens 34 gestiegen. Trotz der Entsendung Tausender Soldaten ist der Einsatz der US-Regierung in Puerto Rico nach Einschätzung der Brookings Institution noch immer recht zurückhaltend.
Source: Die Welt October 04, 2017 04:49 UTC