Von Alexander HagelükenWer den Erfolgsautor Ian Rankin trifft, sieht den Erfolg erstmal nicht. "Sie sehen, ich gebe mein Geld nicht für Klamotten aus", sagt der 56-Jährige und deutet auf seine zerknautschten Jeans. "Bis zum Buch "Souvenir des Mörders" hatte ich immer Angst, dass mein Verlag mich fallen lassen würde", sagt er. "Ich hatte Panikattacken." "Als endlich das Geld kam, hatte ich zwei Kinder, eines mit speziellen Nöten.
Source: Suddeutsche Zeitung March 25, 2017 15:33 UTC