Nach der gescheiterten Rettung des vor der Ostseeküste bei Wismar gestrandeten Buckelwals sind Helferinnen und Helfer immer mehr verbalen Angriffen ausgesetzt. Feuerwehr benetzt Wal mit WasserUnterdessen wird der Wal nach Angaben des Ministeriums rund um die Uhr durch die Wasserschutzpolizei und eine Walwache an Land betreut. Auch ein Schlauchboot der Polizei war in der Nähe des Wals im Einsatz, wie ein dpa-Reporter vor Ort berichtete. Zunächst war er im Hafen von Wismar gesichtet worden, später am Timmendorfer Strand in Schleswig-Holstein und letztlich war er vor Wismar gestrandet. Neben Untersuchungen zu möglichen Krankheiten und zur Todesursache sollen auch der Körper und die Organe des Wals vermessen, gewogen und beprobt werden.
Source: Der Tagesspiegel April 03, 2026 15:06 UTC