Das offenbaren die Ergebnisse des International Savings Survey, für den die niederländische ING 15.000 Menschen weltweit befragte. Von den rund 1.000 befragten Europäern – unter anderem aus Deutschland, Frankreich, Tschechien und Spanien – gaben 81 Prozent an, dass sie mindestens ein anderes Ziel stärker priorisieren. Die Befragten rechnen offenbar nicht damit, dass sich das Problem bald löst: Zwei Drittel rechnen im kommenden Jahr mit steigenden Immobilienpreisen. 43 Prozent gaben an, dass sie sich die monatliche Belastung aus Zins und Tilgung nicht leisten könnten. Aus der Mode gekommen ist Wohneigentum allerdings nicht: Zwar finden es zwei von drei Ersterwerbern schwer, Zugang zum Wohnungsmarkt zu bekommen.
Source: Handelsblatt February 04, 2020 00:07 UTC