Die Zahlen der größten Maklergruppe Deutschlands seien ein wichtiger Indikator für das Geschehen am deutschen Wohnungsmarkt, heißt es von den LBS. Auf der Suche nach Bauland„Die historisch niedrigen Zinsen und die unverändert gute Beschäftigungslage halten die Nachfrage nach Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen hoch“, sagt LBS-Verbandsdirektor Axel Guthmann. Nach den Vermittlungsergebnissen dieser Institute kosteten Neubauprojekte von Eigentumswohnungen und auch von Einfamilienhäusern doppelt so viel wie bestehende Immobilien. Käufer mussten demnach im Vorjahr durchschnittlich 268.000 Euro (plus 1,8 Prozent) für eine neue Wohnung und 400.000 Euro (plus 6,1 Prozent) für ein neues Haus bezahlen. Denn neue Objekte entstünden vor allem in den Zentren der Wohnungsnachfrage, mit den dort tendenziell höheren Grundstückspreisen.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung April 06, 2018 15:56 UTC