Die Inflation wird in Deutschland auf Grundlage eines Warenkorbs mit rund 600 Gütern berechnet. Diese Zahl hat sich geändert, weil die Statistiker Zusammensetzung und Gewichtung des Warenkorbes überprüft haben, in den die Preise von Dienstleistungen und Waren einfließen. Monat für Monat schwärmen Preiserheber der Statistischen Landesämter und des Wiesbadener Bundesamtes aus. Denn Gewohnheiten der Verbraucher ändern sich, bestimmte Produkte gibt es nicht mehr, neue kommen auf den Markt. Warum trifft die Inflation nicht alle Verbraucher gleich hart?
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung February 21, 2019 08:37 UTC