Das Management des Energiekonzerns Innogy hat sich für die Übernahmeofferte des Konkurrenten Eon fachlichen und juristischen Beistand gesichert. Nach eigenen Angaben wurde der Vorstand der RWE-Tochter von den Verkaufsplänen des Mutterkonzerns kalt erwischt. Nach Informationen des Handelsblatts hat er sich aber unmittelbar in Übernahmeprozessen erfahrene Berater gesichert: Das Management lasse sich von Goldman Sachs, Deutscher Bank und Hengeler Mueller beraten, heißt es in Finanzkreisen. Goldman Sachs und Deutsche Bank hatten schon den Börsengang von Innogy im Oktober 2016 begleitet. Hengeler Mueller hat Innogy und RWE in der Vergangenheit bereits regelmäßig in juristischen Fragen beraten.
Source: Handelsblatt March 20, 2018 15:11 UTC