Auch die Bedrohung, sensible Daten könnten in falsche Hände geraten, habe eine neue Qualität erreicht. Dort werden die Nutzer aufgefordert, sensible Daten wie Kreditkartennummern, Kontodaten oder Kennwörter einzugeben. Freier Zugang zu sensiblen GesundheitsdatenAber nicht immer braucht es gezielte Attacken, um an sensible Daten zu kommen. „Die Vielfalt und Häufigkeit von Vorfällen, bei denen immer wieder sensible Daten unfreiwillig veröffentlicht werden, sind besorgniserregend“, heißt es im BSI-Bericht. Im September 2019 war bekannt geworden, dass Schätzungen zufolge 24,3 Millionen Patientendatensätze und mehrere Hundert Millionen Bilddateien ungesichert im Internet verfügbar waren.
Source: Die Welt October 20, 2020 09:03 UTC