Virtuelle Welten und künstliche Intelligenz konfrontieren die Polizei mit neuen Tatorten. Dafür müssten Fahnder sich rüsten, meint die Polizeiorganisation Interpol. Die zunehmende Verbreitung digitaler Welten stellt Fahnder nach Einschätzung der internationalen Polizeiorganisation Interpol vor eine große Herausforderung. Die Polizei könne mit virtuellen Tatorten konfrontiert werden, an denen es keine physischen Beweise zu sammeln gebe, sondern nur digitale Interaktionen mit virtuellen Vermögenswerten wie etwa Kryptowährungen. Nichtsdestotrotz böten digitale Welten auch Möglichkeiten für die Strafverfolgung, die von Simulationen und virtueller Tatortsicherung bis hin zu virtuellem Training reichten.
Source: Die Welt January 19, 2024 05:27 UTC