Technologien gegen den Klimawandel gibt es, auch politisch sind die Leitplanken klar, selbst wenn es an der Umsetzung noch hapert. Aber wie können sich Unternehmen so weiterentwickeln, dass sie ohne Wertverluste in eine Welt kommen, die nicht wärmer als zwei Grad wird als vor der industriellen Revolution? Das ist das Thema einer Studie, die der WWF zusammen mit der Stiftung 2° am heutigen Freitag veröffentlicht. Ausgangspunkt der Überlegungen ist das Risiko von Unternehmen, wegen des Klimaschutzes finanzielle Einbußen zu erleiden, etwa durch Wertverluste ihrer Produktionsgüter. Mit der Studie will sein Team Unternehmen ein Raster zu Verfügung stellen, mit dem sie den Strukturwandel auf konkrete Investitionsentscheidungen übertragen können.
Source: Der Tagesspiegel September 10, 2018 10:07 UTC