Direkt aus dem dpa-NewskanalHamburg (dpa) - Investor Klaus-Michael Kühne hält sein Engagement beim Hamburger SV zwar für gescheitert, er sagt dem norddeutschen Fußball-Zweitligisten aber eine bessere Zukunft voraus. Die kolportierte Zahl von 100 Millionen Euro, die er in den HSV gesteckt haben soll, sei etwas übertrieben, da es auch Rückflüsse gegeben habe. Es seien 60 Millionen Euro Anteile in dem derzeit mit 300 Millionen Euro bewerteten Verein. Es sei ihm darum gegangen, dass der Verein eine stabile und in der Bundesliga gut etablierte Mannschaft zusammenstelle, sagte der Logistikunternehmer. Beim HSV sehe er sich erster Linie "als Hobby-Fan".
Source: Suddeutsche Zeitung July 21, 2018 13:41 UTC