J. D. Vance beginnt mit dem Persönlichen. Als er das erste Mal in Budapest war, vor fünf Jahren, da sei seine Frau Usha mit ihrem zweiten Kind schwanger gewesen. Und jetzt, da er wieder in Budapest ist, erwarte seine Frau das vierte gemeinsame Kind. Denn Vance ist gekommen, um wenige Tage vor der ungarischen Parlamentswahl „moralische Unterstützung“ zu leisten, wie er es nennt. Und zwar für den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán, der fürchten muss, am Sonntag abgewählt zu werden.
Source: Suddeutsche Zeitung April 08, 2026 21:26 UTC