Nach den Berichten von religiösem Mobbing an Grundschulen fordert der Zentralrat der Juden jetzt, antisemitische Straftaten an Schulen in der Gewaltstatistik zu erfassen. AnzeigeAngesichts antisemitischer Vorfälle an Schulen hat der Chef der CSU-Landesgruppe, Alexander Dobrindt, muslimischen Schülern die Verantwortung zugewiesen und eine neue Umgangsform gefordert. „Wir brauchen endlich eine Null-Toleranz-Strategie gegen den Schulhof-Islamismus – mit maximaler Konsequenz bei Religionsmobbing bis hin zum Schulverweis“, sagte Dobrindt der „Bild“-Zeitung. „Wenn unsere Schulen zum Austragungsort werden für religiöse Konflikte, dürfen wir das nicht im Ansatz akzeptieren“, fügte der CSU-Politiker hinzu. Auch unter den Lehrern, die im Bundestag sitzen, wurden Forderungen nach konsequenten Maßnahmen erhoben.
Source: Die Welt March 28, 2018 06:00 UTC