Der eigentliche Slogan von „Watson“, das am Donnerstag online ging, lautet aber „News ohne blabla“. Geteilt werden die Beiträge auch über Instagram, Facebook und Twitter. Mit „jetzt“ (Süddeutsche Zeitung), „bento“ (Spiegel Online) und „ze.tt“ (Die Zeit) muss sich watson.de gegen die Konkurrenz behaupten. Nicht nur, dass beide Portale am Morgen mit der Entschuldigung von Facebook-Chef Marc Zuckerberg ihre Seiten fast wortgleich aufmachen. Omnipräsent ist auch der Listen-Journalismus.
Source: Der Tagesspiegel March 22, 2018 13:41 UTC