Die Getöteten seien zuvor als menschliche Schutzschilde gegen Angriffe im Süden der derzeit umkämpften Region rund um die irakische Stadt Mossul missbraucht worden. Mehr zum ThemaDer IS steht im Irak unter massivem Druck, seit die irakische Armee und ihre Verbündeten eine Großoffensive auf Mossul begonnen haben. Die ursprünglich christliche Stadt liegt etwa 20 Kilometer südöstlich von Mossul. 2014 wurde die Bevölkerung vertrieben, als die Terrormiliz in die Region vordrang. Die irakische Armee begann am vergangenen Montag ihren Vormarsch auf Mossul.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung October 22, 2016 07:18 UTC