Aufgrund einer „Situation, die sich unserer Kontrolle entzieht“, sei ein Link mit „unangemessenen Inhalten“ auf dem offiziellen Twitter-Account geteilt worden. Nun muss das Gesundheitsministerium der kanadischen Provinz Québec den Hintergrund des peinlichen Vorfalls aufklären. AnzeigeSexfilme statt Corona-Daten: Das Gesundheitsministerium der kanadischen Provinz Québec hat in einem Beitrag auf Twitter aus Versehen nicht die Datenplattform für die neuesten Corona-Fallzahlen, sondern eine Pornoseite verlinkt. „Aufgrund einer Situation, die sich unserer Kontrolle entzieht, wurde ein Link mit unangemessenen Inhalten auf unserem Twitter-Account veröffentlicht“, erklärte das Ministerium am Donnerstag. Lesen Sie auch Kurznachrichtendienst Tesla-Chef Elon Musk will Twitter komplett übernehmenAnzeigeStattdessen führte der Link aber auf die Seite Pornhub, eine der beliebtesten Porno-Plattformen der Welt.
Source: Die Welt April 15, 2022 17:18 UTC