Januar hatte der Softwarekonzern Microsoft sein Jahresergebnis vorgelegt. Am darauffolgenden Handelstag verlor die Aktie rund zehn Prozent an Wert, was einem Börsenwertverlust von 357 Milliarden US-Dollar entspricht – einer der schlimmsten Tage in der Unternehmensgeschichte seit dem Börsengang 1986. Grund für den Kursrutsch: Die von den Investoren mit besonderer Aufmerksamkeit verfolgten Wachstumskennzahlen des Konzerns bei KI-relevanten Cloud-Diensten fielen um knapp 40 Prozent schwächer aus als erhofft.
Source: Handelsblatt February 06, 2026 12:39 UTC