Bei der Frankfurter Eintracht erleben derzeit drei von vier Torhütern das Auf und Ab ihres Jobs. Das zeigt sich gerade exemplarisch bei der Frankfurter Eintracht. Die Nummer drei, Felix Wiedwald, erhielt gegen den VfL Wolfsburg eine unverhoffte Chance, sein Können in der Bundesliga zu beweisen. Und so konnte er froh sein über das Angebot der Frankfurter Eintracht, die ihn im Sommer 2018 als Nummer zwei hinter Frederik Rönnow verpflichtete. Aber auch der Nationalspieler, der bei der Eintracht als gesetzt gilt, erfuhr bei Paris St. Germain, wie schnell einem das Vertrauen entzogen werden kann.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung November 26, 2019 12:00 UTC