Gero von Fritschen, Kommodore des Taktischen Luftwaffengeschwaders 73 „Steinhoff“, steht auf dem Fliegerhorst vor einem Eurofighter. Bild: dpaNach dem Absturz von zwei Eurofightern an der Mecklenburgischen Seenplatte hat das zuständige Luftwaffen-Geschwader nach eigenen Angaben keine Hinweise auf einen Fehler an den Kampfflugzeugen. „Bedingt dadurch, dass wir den Flugbetrieb heute wieder aufnehmen und auch die Eurofighter-Flotte insgesamt nicht den Flugbetrieb eingestellt hat, ist ersichtlich, dass wir nicht von einem technischen Defekt an einer der Maschinen ausgehen“, sagte Gero von Fritschen, Kommodore des Taktischen Luftwaffengeschwaders 73, am Montag. Der Unfall dürfe nicht zwischen den Besatzungen und der Wiederaufnahme des Flugbetriebs stehen. „Heute Morgen sind wir mit vier Maschinen rausgegangen, heute Nachmittag werden noch mal zwei Maschinen rausgehen“, sagte er.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung July 01, 2019 15:11 UTC