Dabei werden in fast jeder Szene des Films von 2003 beide im Titel genannten Genussmittel konsumiert. Oder der Nikotinverzicht, von dem nur ein anonymer Drogendealer in einer schummrigen Bar abweicht, gehorcht dem Tabu, das das Rauchen auf der Kinoleinwand inzwischen umgibt. Und folgerichtig gipfelt das Segment in einer Pointe, die Ähnlichkeiten mit manchem der (wesentlich kürzeren) Sketche aus »Coffee and Cigarettes« erkennen lässt. Er trägt ihr nicht nach, dass er, wie sie verlegen anerkennt, die Wohnung der bei einem Unfall gestorbenen Eltern alleine ausräumen musste. Weshalb es eine durchaus reizvolle Frage ist, ob eine wiederholt auftauchende Rolex eigentlich echt ist oder nicht.
Source: Junge Welt February 26, 2026 19:18 UTC