(Foto: AP)New York110 Millionen Dollar soll Johnson & Johnson bezahlen, weil eine Frau durch ein Babypuder des US-Unternehmens Eileiter-Krebs bekommen haben soll. Für Johnson & Johnson ist es nicht die erste Klage im Zusammenhang mit dem Babypuder und dem Inhaltsstoff Talkum, die es in Missouri verliert. Die 110 Millionen Dollar setzen sich aus 5,4 Millionen Dollar Schadensersatz und 105 Strafzahlungen zusammen. Die Kläger argumentieren, dass Johnson & Johnson nicht auf das Krebsrisiko des Inhaltsstoffs Talkum hingewiesen hat. Johnson & Johnson steht auf dem Standpunkt, dass es für den Zusammenhang zwischen Talk und Krebs keinen wissenschaftlichen Beweis gibt.
Source: Handelsblatt May 05, 2017 17:15 UTC