Online-Knigge Bewerber, die beim potenziellen Arbeitgeber punkten wollen, sollten darauf achten, welche Spuren sie im Internet hinterlassen. Der Kandidat passt laut Lebenslauf fachlich exakt auf die Stelle, für die sich seit Monaten kein geeigneter Mitarbeiter finden lässt. Doch die Spuren, die der Jobsuchende bei Twitter, Google+ und Facebook hinterlassen hat, ernüchtern der Arbeitgeber. Und: Wie reagieren Mitarbeiter und Kunden auf seine politischen Aktivitäten?“Genau in dieser Zwickmühle befindet sich einer von Ralph Dannhäusers Kunden. In manchen Fällen hat die digitale Recherche des Wunsch-Arbeitgebers negative Konsequenzen für den Bewerber: Mehr als jeder siebte Personalchef gibt an, den Bewerber aufgrund seines Online-Auftritts aussortiert zu haben.
Source: Handelsblatt May 08, 2017 08:26 UTC