Rohstoffhändler Glencore will statt in Kohle mehr in Rohstoffe investieren, die für die Energie- und Mobilitätswende entscheidend sind – und beugt sich damit dem Druck der Investoren. ZürichWegen der Förderung fossiler Rohstoffe steht der Rohstoffhändler Glencore seit Jahren in der Kritik. Im vergangenen Jahr hatte Glencore rund 130 Millionen Tonnen Kohle gefördert – ein Plus von sieben Prozent. Denn der Schweizer Rohstoffhändler gilt als größter Kohleexporteur der Welt. So zählt Glencore schon heute zu den wichtigsten Lieferanten von Kobalt, das etwa für die Batterien von Elektroautos benötigt wird.
Source: Handelsblatt February 20, 2019 08:46 UTC